GIS als Instrument zur ökologischen Wertanalyse.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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CH

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Zürich

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ZLB: 96/1177-4
BBR: C 23 687

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit befaßt sich mit dem Einsatz eines Geographischen Informationssystems (GIS) zur Bearbeitung von ökologischen Bewertungsverfahren. Am Beispiel der ökologischen Wertanalyse nach Ammer und Utschick, einem auf Naturschutzkriterien aufbauenden Verfahren zur Wertbestimmung im Wald, sollen die Möglichkeiten und Konsequenzen eines analytischen GIS-Einsatzes untersucht werden. Im theoretischen Teil der Arbeit wird mit einer Einführung zu Geographischen Informationssystemen begonnen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Funktionalitäts- und Anwendungsaspekten. Es schließt sich eine Diskussion über Bewertungstheorien an, um dann auf die Probleme des mechanischen Ablaufs nutzwertanalytischer Bewertungsverfahren einzugehen. Der Hauptteil der Arbeit befaßt sich mit den Möglichkeiten der GIS- Anwendung am Fallbeispiel der ökologischen Wertanalyse des Sihlwalds bei Zürich. Die Darstellung der Resultatwerte zu Naturnähe, Seltenheit, Strukturvielfalt und ökologischem Wert beschließen diesen Teil. Im letzten Teil der Arbeit wird das Fallbeispiel zusammengefaßt und aus der anschließenden Beurteilung des GIS-Einsatzes geschlußfolgert, daß die Transparenz der Wertbestimmung durch eine GIS-Lösung erhöht wird, die Qualität und Akzeptanz der Resultate jedoch unabhängig vom Bearbeitungswerkzeug sind. sg/difu

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ca. 100 S.

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Geoprocessing Reihe; 19