Ablagerungsprozeß und Feststofftransport in Abwasserleitungen. Mitteilungen des Leichtweiß-Instituts für Wasserbau der TU Braunschweig, Heft 105, 1989; Parallelausgabe.
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1989
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SEBI: 90/2746
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Unterirdische Kanalsysteme haben die Aufgabe, die Abwässer und die darin enthaltenen Schmutzstoffe (Feststoffe) vollständig abzuführen und zu verhindern, daß Abwasser in das Grundwasser gelangt. Darüber hinaus sollen sie (wegen ihrer hohen Investitionskosten) eine hohe Lebensdauer haben. Insbesondere Mischkanalisationen, die neben dem verschmutzten Abwasser auch Regenwasser abführen, müssen so gebaut sein, daß bei starkem Regen so gut wie keine Schadstoffe über die vorgesehenen Entlastungsbauwerke in die Vorfluter gelangen. Feststoffablagerungen können zur Bildung der biogenen Schwefelsäurekorrosion führen, d. h. zur vorzeitigen Zerstörung von Leitungen. Ziel der Arbeit ist es, zu untersuchen, wie sich in teilgefüllten Kreisrohren bei kleinen Feststoffkonzentrationen erste Ablagerungen bilden und bis zu welchem Volumen die Ablagerungen noch als "unkritisch" angesehen werden können, um das Gesamttransportvermögen der Kanäle zu erhöhen und sie daher wirtschaftlicher als bisher dimensionieren zu können. sg/difu
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Braunschweig: (1989), S. 165-316, Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; Braunschweig 1989)