Früherworbene Hirnschäden und Erziehungsberatung. Eingeleitet von Rudolf Adam.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
SW
relationships.isAuthorOf
Abstract
Frühkindliche Hirnschäden prä-, peri- oder postnataler Pathogenese sind im Gesamtklientel der Erziehungsberatungsstelle zu etwa 30 % nachweisbar und bilden ätiologisch somit eine der (erfassten) Hauptgruppen kindlicher Verhaltens- und Leistungsstörungen. Bei der in der EB geforderten Diagnose von Störungen der Wahrnehmung, der Motorik, der Kontaktfähigkeit und des Antriebs ist in erster Linie auf den Grundlagen neurophysiologischer und psychologischer Befunde eine Abgrenzung primär neurogener von primär psychogenen Störungen notwendig, um prognostisch und therapeutisch die Primärsymptome (unmittelbare Auswirkungen von Grundstörungen und episodische psychische Störungen) einkreisen zu können und Sekundärsymptomen (Reaktionen auf Primärsymptome und deren Auswirkungen sowie characteropathischen und neurotischen Fehlentwicklungen) vorbeugen zu können.
Description
Keywords
Gesundheitsschutz, Krankheit, Alter, Behindertenhilfe, Heilpädagogik, Erziehungsberatung
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Weinheim, Beltz (1969) 99 S., Abb.; Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Gesundheitsschutz, Krankheit, Alter, Behindertenhilfe, Heilpädagogik, Erziehungsberatung
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Beiträge zur Erziehungsberatung; 4DJI-Dok.; 3/69