Genossenschaften brauchen Autonomie. Möglichkeiten des Förderungsauftrages.

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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

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Zusammenfassung

Die Wohnungsversorgung durch genossenschaftlich organisierte Wohnungsbauunternehmen ist hinter der Entwicklung vor dem Zweiten Weltkrieg zurückgeblieben, da wohnungspolitisch der persönlichen Eigentumsbildung der Vorrang gegeben wurde. Für eine vermehrte Bautätigkeit sollte der Staat den Wohnungsbaugenossenschaften volle wirtschaftliche und preispolitische Autonomie gewähren, da sie in ihrer Tätigkeit abhängig sind von direkter öffentlicher Wohnungsbauförderung und durch das Mietpreisrecht an der Gleichbehandlung der Mitglieder gehindert sind. Die Genossenschaften hoffen, dass in der geplanten Änderung der Wohnungsgemeinnützigkeit ihren Belangen nachgegeben wird. hg

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Politik, Wirtschaft, Wohnungsbau, Wohnungsbauunternehmen, Genossenschaft, Wirtschaftsordnung, Kapital, Miete, Gemeinnützigkeit

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 35(1982)Nr.1, S.15-18, 20-21, Lit.

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Politik, Wirtschaft, Wohnungsbau, Wohnungsbauunternehmen, Genossenschaft, Wirtschaftsordnung, Kapital, Miete, Gemeinnützigkeit

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