Führungsorganisation im neuen Steuerungsmodell. Modernes Management in der Kommune.
Klauke und Runte
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Klauke und Runte
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DE
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Iserlohn
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ZLB: 2006/676
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DI
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Abstract
Durch die Einführung des 'Neuen Steuerungsmodells' mit seinen wesentlichen Elementen einer dezentralen Ressourcenverantwortung, Outputorientierung und eines Kontraktmanagements ist in die ineffizienten Abläufe und den bürokratischen Aufbau der Kommunalverwaltung in Deutschland positiv und nachhaltig eingegriffen worden. Unter den neuen Arbeits- bzw. Produktionsbedingungen wandeln sich aber auch die Funktionen der kommunalen Verwaltungsführung gravierend: Sie verlagern sich hin zu Aufgabenschwerpunkten der Integration, Koordination und Kooperation. Eine vertiefte Konzentration auf die strategischen Angelegenheiten der Gemeinde wird damit möglich. Zusätzliche Managementanforderungen ergeben sich aus den an Bedeutung gewinnenden Handlungsfeldern der städtischen Beteiligungen, Qualität der Dienstleistungen und Gestaltung des Modernisierungsprozesses. Diese Veränderungen müssen außerdem adäquate Auswirkungen auf die individuellen auch Politikern sowie Bürgern und Unternehmen entfalten: Tendenziell darf das anzustrebende Profil als ein aktivierender Steuerungsvorgesetzter und Partizipation anbietender Partner charakterisiert werden. Sie sollten ferner Folgen für das strukturelle Organisationsmuster haben, weil Aufgaben, Rollen und Organisation sich gegenseitig bedingen. Insoweit kristallisieren sich eine kollegiale Führungsstruktur und eine modifizierte Linienverantwortung der Dezernenten als das allgemein vorteilhafte Lösungsmodell heraus. difu
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137 S., Anh.
Lit.
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