Regionalbeihilfen und Kohäsion. Tragweite und Grenzen gemeinschaftlicher Maßnahmen.

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DE

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Köln

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0034-0111

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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378

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Abstract

Die Finanzhilfen an Unternehmen, insbesondere für deren produktionswirksame Investitionen, sind eines der wichtigsten Instrumente der von der Europäischen Gemeinschaft in den Jahren 1989-1993 durchgeführten Politik des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts (Kohäsion). Sie ist, kurzgefaßt, ausgerichtet auf den Ausgleich der strukturellen Wettbewerbsnachteile der am wenigsten entwickelten Regionen der Union. Hierzu sind diese Regionen in den Genuß erheblicher finanzieller Transfers aus den Strukturfonds gekommen. Der vorliegende Beitrag versucht indessen darzulegen, daß trotz der bedeutenden Auswirkungen dieser innergemeinschaftlichen Solidarität die Möglichkeiten der unterentwickelten Regionen im Bereich der Hilfen für Unternehmen im allgemeinen hinter denen der prosperierenden Regionen zurückbleiben. Der Verf. schlägt für die nächste Programmperiode der Strukturfonds, beginnend 1994, drei Arten von Maßnahmen zur Vermeidung dieser Situation vor. - (Verf.)

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Raumforschung und Raumordnung

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Nr.2

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S.127-137

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