Der halbseitige Ausbau von Autobahnen und Schnellstraßen.
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SEBI: 83/2017-4
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Zusammenfassung
Teilausbauten im hochrangigen Straßennetz gewinnen bei abnehmendem Investitionsspielraum immer mehr an Bedeutung. Im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsuntersuchung wird die Frage behandelt, unter welchen verkehrlichen bzw. ökonomischen Rahmenbedingungen Halbausbauten vorteilhaft sind. Als ökonomisches Rechenverfahren dient die Nutzen-Kosten-Analyse. Als erstes werden Halbausbauten unter Verwendung der Regelquerschnitte festgelegt. Die verkehrstechnischen, straßenbaulichen und topographischen Gegebenheiten werden durch eine Klassierung in Modellstrecken simuliert. Allgemein wird der Vollausbau dem Halbausbau bzw. dem zusätzlichen Restausbau gegenübergestellt. Die zeitliche Abfolge der Ausbaumaßnahmen sowie die ökonomischen Parameter werden in unterschiedlichen Szenarien berücksichtigt. Als Ergebnis liegen Empfehlungen vor, welche Ausbauquerschnitte unter welchen ökonomischen, verkehrlichen und topographischen Bedingungen aus gesamt- und betriebswirtschaftlicher Sicht vertretbar sind bzw. in welchen Zeitrahmen die Realisierung fallen soll. Schließlich wird die Labilität der Ergebnisse durch eine Sensitivitätsanalyse geprüft. mkoe/difu
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Autobahn, Schnellstraße, Straßenbau, Teilausbau, Baukosten, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Kosten-Nutzen-Analyse, Methode, Finanzplanung, Bauwesen, Verkehr, Verkehrsweg
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Wien: Selbstverlag (1981), 118 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Autobahn, Schnellstraße, Straßenbau, Teilausbau, Baukosten, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Kosten-Nutzen-Analyse, Methode, Finanzplanung, Bauwesen, Verkehr, Verkehrsweg
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Bundesministerium für Bauten und Technik. Straßenforschung; 170