Die Energiewende als politischer Prozess. Einstellungen und Verhaltensmuster der deutschen Bevölkerung.

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Speyer

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0179-2326

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ZLB: Kws 271,8/332

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Abstract

Die Befunde entstammen einem in den Jahren 2013 bis 2016 am Forschungsinstitut für Öffentliche Verwaltung Speyer gemeinsam mit weiteren Einrichtungen durchgeführten Forschungsprojekt „Dezentrale Beteiligung an der Planung und Finanzierung der Transformation des Energiesystems". Dessen Ziel bestand darin, in einem interdisziplinären Ansatz zu untersuchen, welche Governance-Strukturen sich als geeignet erweisen, die im Zuge der Energiewende erforderlichen dezentralen Entscheidungen über die Erzeugung und Verteilung regenerativer Energien optimal zu organisieren. In diesem Projektverbund hatte die am FÖV Speyer eingerichtete Forschergruppe die Aufgabe, die Einstellungen der Öffentlichkeit zum Bau und Betrieb von Windenergieanlagen und dezentraler Stromnetze sowie die Bereitschaft zur Mitwirkung an der Planung und Umsetzung entsprechender Entscheidungen empirisch zu untersuchen. Der Bericht beschäftigt sich lediglich mit den Einstellungen zu dem politisch brisanteren Vorhaben, dem Ausbau der Windenergie und wertet zwei Befragungen (Telefoninterviews) aus.

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X, 177

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Speyerer Forschungsberichte; 294