Waldeigentum und Gesellschaft. Eine Studie zur Sozialbindung des Eigentums
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SEBI: 81/1848
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Zusammenfassung
Die forst- und rechtspolitische Studie zur Sozialbindung des Waldeigentums beruht auf einer Forschungsarbeit über die aktuelle Frage der Mehrfachnutzung des Waldes durch Eigentümer und Bevölkerung. Ausgangspunkt ist eine in der forstpolitischen Theorie neuartige Betrachtungsweise des Waldes als Bestandteil sozialer Systeme und die damit verbundene Analyse des entsprechenden Beziehungsgefüges um den Wald. Die Arbeit erläutert die mit der Mehrzweckforstwirtschaft verbundenen Konflikte bietet Lösungsmöglichkeiten an. Deshalb werden einerseits jene Bereiche abgegrenzt, die im Rahmen der Sozialbindung vom Waldeigentümer Rücksichtnahmen zugunsten öffentlicher Interessen erfordern; andererseits aber die konkurrierenden Nutzungen der Öffentlichkeit deutlich gemacht, deren für den Produktionsprozeß im Wald nachteilige Auswirkungen sich nur durch Entschädigungsleistungen an den Waldeignetümer kompensieren lassen. Nach einer ausführlichen und vielschichtigen Darstellung der verschiedenen Waldfunktionen, die zugleich auch Grundlagen und Voraussetzungen für den forstlichen Produktionsbetrieb berücksichtigt, wird der für die Eigentumsordnung maßgebliche rechtliche Rahmen abgesteckt. difu
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Wald, Waldbesitz, Mehrfachnutzung, Eigentümer, Eigentumsrecht, Bevölkerung, Sozialbindung, Landschaftsbewertung, Forstwirtschaft
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Hamburg:Parey (1980), 174 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Wald, Waldbesitz, Mehrfachnutzung, Eigentümer, Eigentumsrecht, Bevölkerung, Sozialbindung, Landschaftsbewertung, Forstwirtschaft