Migrantisches Unternehmertum in Deutschland. Afro Hair Salons zwischen Ausgrenzung und Inkorporation.

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Bielefeld

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ZLB: Kws 520/135

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DI

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Abstract

Wie ist migrantisches Unternehmertum in gesellschaftliche Strukturen in Deutschland eingebunden? Die Autorin verdeutlicht anhand von Afro Hair Salons die Position der Unternehmer zwischen sozialer Ausgrenzung und gesellschaftlicher Inkorporation: Die Salonbetreibenden entwickeln innovative Geschäftsideen und streben nach Wertschätzung ihrer Unternehmen, erleben sich aber als marginalisiert und exotisiert. Die Ergebnisse der qualitativen Analysen münden in eine Typologie zum Umgang mit sozialer Ausgrenzung und liefern Ansatzpunkte für Interkulturelle Öffnung und Diversity-Ansätze im Feld migrantischen Unternehmertums.

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342 S.

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Kultur und soziale Praxis