Subventionierter Gewerbebau. Studie 4. Untersuchung über die An- und Umsiedlung von Klein- und Mittelbetrieben in neu zu ordnenden Stadtteilen.

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SEBI: 79/2679-4

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Abstract

Die Probleme der Erhaltung des Gewerbes in der Nähe der Wohnungsschwerpunkte haben in einzelnen Großstädten der Bundesrepublik zur Entwicklung neuer Modelle geführt, die den betrieblichen Belangen in gleicher Weise entgegenkommen wie dem Interesse der Bevölkerung nach einer ortsnahen Versorgung. Unter der Bezeichnung ,,sozialer'' bzw. ,,subventionierter'' Gewerbebau werden leerstehende Fabrik- und Lagergebäude in innerstädtischen Lagen so umgebaut, daß sie als neuer Standort für eine größere Anzahl von Klein- und Mittelbetrieben geeignet sind. In Berlin, Hamburg und Wuppertal wurden derartige Vorhaben bereits in früheren Jahren realisiert. Am Beispiel von Köln-Severing und Ehrenfeld wird untersucht, inwieweit solche Modelle auf Köln übertragbar sind. Die Ermittlung der Kosten, die Einstellungen der Gewerbetreibenden sowie die Überlassung geeigneter Ersatzstandorte standen dabei im Vordergrund. gk/difu

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Gewerbebau, Gewerbeansiedlung, Wirtschaftsförderung, Sanierung, Gewerbe, Kleinbetrieb, Mittelbetrieb

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Köln: Selbstverlag (1979), 39 S., Kt.; Abb.; Tab.

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Gewerbebau, Gewerbeansiedlung, Wirtschaftsförderung, Sanierung, Gewerbe, Kleinbetrieb, Mittelbetrieb

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