Verfahrensliberalisierung im Bauordnungsrecht der Länder. Dogmengeschichtliche Entwicklung und Neuausrichtung bauaufsichtlicher Präventivverfahren in Korrelation zu der Risikoverteilung zwischen Staat und privaten Rechtssubjekten.

Gnatzy, Thomas
Duncker & Humblot
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1999

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Duncker & Humblot

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Berlin

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 99/2531
DST: R 40/167

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Autor:innen

Zusammenfassung

Am Ende einer länderübergreifend geführten Reformdiskussion haben alle Bundesländer in den Jahren 1993 bis 1996 ihr Bauordnungsrecht umfassend novelliert. Anlass dafür bot die europarechtliche Verpflichtung zur Transformation der EG-Bauproduktenrichtlinie in nationales Recht. Dies war eine Gelegenheit für eine zeitgemäße Fortentwicklung der materiellen und formellen Anforderungen des Bauordnungsrechts. Betroffen war vor allem die Vereinfachung der Genehmigungsverfahren. Diese Studie untersucht, ob mit der Neufassung eine Verschiebung der Risikoverteilung zwischen dem Staat und den am Bau beteiligten privaten Rechtssubjekten einhergegangen ist. Eine Verantwortungsverlagerung hat folglich auch Auswirkungen für die am Bau beteiligten Architekten, Ingenieure, Bauunternehmer und Sonderfachleute. Den Schwerpunkt bildet das Baugenehmigungsverfahren. kirs/difu

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

543 S.

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Schriften zum Öffentlichen Recht; 785

Sammlungen