Die "zweite Säule" des Alimentationsprinzips. Zur Begründungspflicht des Besoldungsgesetzgebers.

Kohlhammer
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Kohlhammer

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Stuttgart

item.page.language

item.page.issn

0514-2571

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: R 730 ZB 2559

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

In der Entscheidung vom 16.10.2018 (2 BvL 2/17) hat das Bundesverfassungsgericht die Konturen des durch Art. 33 Abs. 5 GG verfassungsrechtlich geschützten Alimentationsprinzips weiter geschärft. Dieses hat nicht nur eine materielle Dimension im Hinblick auf die inhaltliche Ausgestaltung des Besoldungsrechts, zumal der Besoldungshöhe sowie der Struktur der Besoldungsordnung insgesamt. Hinzukommt als "zweite Säule" die Begründungspflicht des Gesetzgebers als "prozedurale Anforderung". Insofern formuliert der Zweite Senat bemerkenswert strenge Anforderungen an den Besoldungsgesetzgeber, der nicht nur das Gesetz schulde, sondern auch aussagekräftige Begründungen für die getroffenen besoldungsgesetzlichen Maßnahmen.

Description

Keywords

Journal

Zeitschrift für Beamtenrecht : ZBR

item.page.issue

Nr. 3

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S. 83-88

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries