Interkommunale Zusammenarbeit. Ein Beitrag zur Haushaltskonsolidierung. Am Beispiel eines Projektes der Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Köln
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-2004/2271
DST: E ser2/1
DST: E ser2/1
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Vor dem Hintergrund der Finanzkrise denken viele Kommunen wieder neu über eine intensivere Interkommunale Zusammenarbeit (IKZ) nach. Dabei werden Themenfelder in den Blick genommen, die vor einigen Jahren noch als Tabu-Themen galten. Außerdem bekommt die Diskussion um eine IKZ durch die neuen, IT-basierten Anwendungen im Bereich des E-Government eine neue Qualität. In diesem Materialienband berichtet die KGSt über ein von ihr begleitetes Projekt in den Städten Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach. In den vier Städten reifte die Erkenntnis, dass neben vielen Bemühungen interner Optimierungen, nur durch Interkommunale Zusammenarbeit weitere entscheidende finanzielle Handlungsspielräume erschlossen werden können. Es wird ausführlich dargestellt, wie das Projekt organisiert wurde und welche Ergebnisse konkret erzielt wurden. Darüber hinaus werden erste Erkenntnisse aus dem Projekt dargestellt, von denen zu erwarten ist, dass sie bei vergleichbaren Projekten ebenfalls von Bedeutung sein werden. difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
118 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
KGSt-Materialien; 3/2004