Der Hochstaudamm von Assuan. Ein schwerer menschlicher Eingriff in das Ökosystem.

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IRB: Z 1140
SEBI Zs 1543-4

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Abstract

Die morphologischen, hydropedologischen und ökologischen Prozesse, die der Bau des Hochstaudammes von Assuan ausgelöst hat, werden im Laufe der Zeit noch weitere Konsequenzen haben. Die ökologischen Gefahren werden keineswegs übertrieben dargestellt. Auch wenn man den Hochstaudamm aus rein wirtschaftlicher Sicht beurteilt, muss man zu dem Schluss kommen, dass es sich um eine Fehlplanung handelt. Allein die Kosten für die dringlichsten Maßnahmen überwiegen den Gesamtnutzen des Dammes. Es wird die Frage gestellt, ob es nicht sinnvoller sei, den Damm wieder abzutragen, um später einmal im wieder trockengefallenen Stausee Landwirtschaft zu betreiben. IRPUD

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Naturraum/Landschaft, Ökologie, Belastbarkeit, Erosion, Staudamm, Landschaftsschaden, Landschaftstyp, Landwirtschaft, Regionalwirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Folgekosten, Düngung, Entwicklungsland, Fehlplanung, Folgeschaden

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Entwicklung und Zusammenarbeit, Frankfurt/Main 23(1982)Nr.10, S.5-7, Abb.

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Naturraum/Landschaft, Ökologie, Belastbarkeit, Erosion, Staudamm, Landschaftsschaden, Landschaftstyp, Landwirtschaft, Regionalwirtschaft, Wirtschaftsentwicklung, Folgekosten, Düngung, Entwicklungsland, Fehlplanung, Folgeschaden

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