Entgeltflexibilisierung im öffentlichen Dienst. Leistungssteigerung und Leistungsanreiz in Verwaltung und Wissenschaft.
Shaker
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Shaker
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DE
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Aachen
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ZLB: 2002/811
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DI
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Abstract
Ziel der Arbeit ist es, wesentliche Aspekte und Argumente der Diskussion über das Leistungsprinzip im öffentlichen Dienst zusammenzufassen. Ebenso soll der Rahmen kritisch erweitert und um sozialwissenschaftliche und psychologische Erwägungen ergänzt, ein Basiswissen über leistungsbezogene Entgeltsysteme vermittelt und Handlungsmöglichkeiten für Personal- und Betriebsräte aufgezeigt werden. Bevor auf einzelne Leistungsanreizstrategien eingegangen wird, werden die Argumente für und gegen eine Verstärkung des Leistungsgedankens im öffentlichen Dienst abgewogen. Anschließend werden Rechtsquellen für Leistungsentgelte im öffentlichen Dienst, sowie die verschiedenen Typen von Leistungsanreizen vorgestellt. Nach der Untersuchung, inwieweit leistungsabhängige Besoldungsbestandteile mit dem geltenden Recht in Einklang stehen, wird mit der Leistungsbeurteilung und der Frage, inwiefern Personalvertretungen zu beteiligen sind, auf die Hauptprobleme in der Praxis eingegangen. Den Schwerpunkt der Untersuchung bilden Leistungsanreizsysteme im Wissenschaftsbereich, da der dort bestehende verfassungsmäßige Schutz der Wissenschaftsfreiheit besondere Rahmenbedingungen für leistungsabhängige Besoldungsbestandteile setzt. goj/difu
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XXII, 304 S.
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Berichte aus der Rechtswissenschaft