Zur Transformation einer real-sozialistischen Verwaltung in eine klassisch-europäische Verwaltung.

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SEBI: 91/3337
BBR: A 11 414

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Abstract

Der Autor charakterisiert die Systemmerkmale der "realsozialistischen" Verwaltung, wie sie bis 1989 in der DDR bestand, als instrumenteller Etatismus in den Verwaltungsaufgaben, Kaderbildung beim Verwaltungspersonal, sogenannter "demokratischer Zentralismus" in der Verwaltungsorganisation und Transmission des Parteiwillens im Verwaltungsprozeß. Der in Angriff genommene Übergang zu einem gemeinsamen politisch-administrativen System reicht notwendig tiefer als etwa eine Reform des öffentlichen Dienstes oder der Verwaltungsterritorien. Da die Verwaltung auch in den westlichen Demokratien einem ständigen Wandel unterzogen ist, versucht der Autor, die Transformation zur klassisch-europäischen Verwaltung als Prozeß zu verstehen, der Reformen beider Systeme einschließt. cp/difu

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Sozialismus, Politisches System, Verwaltungssystem, Veränderung, Verwaltungsreform, Transformation, Staatsrecht, Verwaltungsrecht, Wissenschaft/Grundlagen, Verwaltung

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Speyer: (1991), 24 S.

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Sozialismus, Politisches System, Verwaltungssystem, Veränderung, Verwaltungsreform, Transformation, Staatsrecht, Verwaltungsrecht, Wissenschaft/Grundlagen, Verwaltung

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Speyerer Forschungsberichte; 99