Umweltgenossenschaften? Möglichkeiten und Grenzen einer genossenschaftlichen Umwelthaftung und Umweltprävention.

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Trier

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ZLB: 97/3170

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DI

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Abstract

Die Untersuchung versucht ein Modell für Umweltgenossenschaften zu entwickeln. Dabei werden Verbindungen zum Arbeitsschutzrecht mit den damit verbundenen Berufsgenossenschaften sowie Wasser- und Bodenverbände als mögliche Vorbilder betrachtet. Durch die Bildung von Umweltgenossenschaften könnten die vielen Gesetze, Verordnungen und Vorschriften zugunsten gesellschaftlichen Tätigwerdens zurückgedrängt werden. Dies bedeutete eine Entstaatlichung einerseits und eine Aktivierung gesellschaftlicher Kräfte andererseits. Anschließend wird erörtert, ob das Umweltrecht nicht stärker die Prävention in den Mittelpunkt stellen sollte. Jene Umweltschäden, die das geltende Haftungsrecht auch mit dem neuen Umwelthaftungsgesetz nicht in den Griff zu bekommen vermag, sind die Distanz- und Summationsschäden. Nach Ansicht des Autors sollte die Umwelthaftung weiterhin dem Individualhaftungsrecht überlassen werden. kirs/difu

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XIII, 146 S.

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