Nachhaltigkeit und soziale Ungleichheit. Warum es keine Nachhaltigkeit ohne soziale Gerechtigkeit geben kann.

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Wiesbaden

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ZLB: Kws 3/234

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Abstract

Nachhaltigkeit stellt die Frage des guten Lebens. Sie meint Resilienz und Lernfähigkeit, um Krisen vorzubeugen oder zu überwinden, die unsere Existenz und ein friedliches Zusammenleben gefährden. In der bisherigen Nachhaltigkeitsdebatte hat die soziale Ungleichheit eher eine Randrolle gespielt, dies liegt auch an der Genese des Leitbildes "nachhaltige Entwicklung" auf der internationalen Bühne. Das Buch zeigt, warum es keine Nachhaltigkeit in einem Kontext der wachsenden sozialen Ungleichheit geben kann. Historisch gehört soziale Ungleichheit zu den wesentlichen Ursachen von gesellschaftlichem Untergang. Wie können sich Strukturen der sozialen Ungleichheit aufrechterhalten, obwohl viele Menschen vor allem die Kosten tragen?

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VII, 67 S.

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