Frauenerwerbstätigkeit im Transformationsprozeß der deutschen Vereinigung. Ein Ost-West-Vergleich zu den Bedingungen der erwerbstätigkeit von Frauen im geteilten und vereinigten Deutschland.

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Nürnberg

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ZLB: 96/914
BBR: B 13 134

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Abstract

Die soziologische Untersuchung, ursprünglich als Diplomarbeit eingereicht und für die Veröffentlichung überarbeitet und aktualisiert, basiert auf dem theoretischen Fundament des strukturell-individualistischen Handlungsmodells. Auf dieser Grundlage entwickelt der Autor seine Arbeitshypothesen über den Stellenwert der Erwerbstätigkeit, den sie für Frauen in Ost- und Westdeutschland nach der Wende 1989 hatte. Im Anschluß an eine ausführliche Deskription von Haushalt, Familie, Qualifikation, Erwerbsbeteiligung und Einkommen in Ost und West, in deren Verlauf auch die unterschiedlichen familien- und sozialpolitischen Rahmenbedingungen in beiden deutschen Staaten beschrieben werden, werden acht Hypothesen über die Einstellung der Frauen zum Stellenwert von Beruf, zu Arbeits- und Berufswerten, zur Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit u.a.m. formuliert und auf der Basis von zwei ALLBUS-Datensätzen aus den Jahren 1991 und 1992 mit Hilfe von Faktorenanalysen und Multiplen Klassifikationsanalysen überprüft. Der Ost-West-Vergleich wird darüber hinaus noch um einen Zeitvergleich ergänzt. goj/difu

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190 S.

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Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; 194