Big business preservation.

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IRB: Z 1274

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Abstract

Die Bauerhaltungswelle begann in Wut und furchtlosem Protest der Bürger, Architekten und Planer als Abbruchkugeln gegen beliebte Wahrzeichen schwangen. Diese Gruppen erwarben schnell die Kenntnisse Druckmittel anzuwenden, kommunal zu intervenieren und die Ironie eines Rechtssystems auszunutzen, das die Zerstörung solange zum Stillstand bringen konnte, bis sich das Profitbild umorientiert hatte. Aber so wirksam diese Vorgehensweisen waren, haben sie auch oft versagt. Neu an der heutigen Erhaltungsbewegung ist, dass sie sich eine veränderte Haltung angeeignet hat und nicht nur auf Menschenliebe und Subventionen aufbaut. Jede der 4 im Bericht besprochenen Organisationen blicken auf eine über 10-jährige Erfahrung zurück. Ihre Projekte zeigen, was im Wohnungs- und Handelsbereich möglich ist, mit und ohne Subvention, in kleinen Städten und großen Metropolen. jk

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Bauerhaltung, Stadterneuerung, Modernisierung, Erhaltung, Renovierung, Restaurierung, Umnutzung, Historisches Gebäude, Wirtschaftlichkeit, Subvention, Beispielsammlung, Wohngebäude, Handelsgebäude, Bausubstanz, Interessengruppe

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Archit.Rec. 171(1983)Nr.12(Okt.83), S.91-109, Abb.

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Bauerhaltung, Stadterneuerung, Modernisierung, Erhaltung, Renovierung, Restaurierung, Umnutzung, Historisches Gebäude, Wirtschaftlichkeit, Subvention, Beispielsammlung, Wohngebäude, Handelsgebäude, Bausubstanz, Interessengruppe

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