Ressourcenschützende Raumordnungskonzepte als Möglichkeit für eine umweltschonendere Freizeit- und Erholungsnutzung.
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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
BBR: Z 700
IRB: Z 1003
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Abstract
Viele Freizeitaktivitäten stellen wachsende Ansprüche an den Raum und die Umwelt - zum einen durch den Bau von Freizeitinfrastruktur-Einrichtungen, zum anderen durch die Freizeitbetätigungen selbst in der Landschaft. Bei wachsender Freizeit und Mobilität der Bevölkerung sowie zunehmender Diversifizierung der Freizeitaktivitäten nehmen der Nutzungsdruck und dadurch bedingte Umweltbeeinträchtigungen stetig zu. Die Konflikte und Lösungsstrategien zwischen dem berechtigten Interesse der Bürger an einer naturnahen Freizeitgestaltung und dem notwendigen Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen stehen im Mittelpunkt dieser Untersuchung. Anhand der Analyse von zwölf Fallbeispielen - das sind vielfrequentierte Naherholungsgebiete, in denen ein breites Spektrum an Freizeitnutzungen stattfindet - wird erörtert, wie raumordnerische Maßnahmen und Instrumente konzeptionell verbessert werden können, um außerörtliche Freizeitaktivitäten umweltverträglicher zu organisieren. Thematische Schwerpunkte sind dabei nicht allein die Analyse raumordnerischer Handlungsansätze und gesetzlicher Vorgaben, sondern gleichermaßen der Einfluß unterschiedlicher Verwaltungsstrukturen. - (Verf.)
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Keywords
Freizeitplanung, Raumplanungsziel, Umweltverträglichkeit, Freizeitverhalten, Freizeiteinrichtung, Naherholungsraum, Regionalplanung, Landschaftsplanung, Fallbeispiel
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Raumforschung und Raumordnung, Köln 48(1990), H.6, S.309-318, Kt.; Lit.
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Freizeitplanung, Raumplanungsziel, Umweltverträglichkeit, Freizeitverhalten, Freizeiteinrichtung, Naherholungsraum, Regionalplanung, Landschaftsplanung, Fallbeispiel