Berechnung des Bedarfs an Krankenhausbetten auf der Grundlage der Schätzung des stationären Patientenaufkommens.

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SEBI: 79/6732

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Am Beispiel des Krankenhauswesens in Hamburg untersucht die Arbeit die Möglichkeiten langfristiger Planung des Auslastungsgrades und Bedarfs der sozialen Infrastruktur. Mittels multipler Regressionsverfahren werden die Bestimmungsfaktoren des stationären Patientenaufkommens und der Krankenhausverweildauer analysiert, wobei sich Altersschichtung der Bevölkerung, Geschlecht, Familienstand, Arbeitslosenziffer und stationäres Krankenversorgungsangebot als maßgebliche Einflußgrößen erwiesen. Die Frage, ob die durchschnittliche Verweildauer als Steuerparameter des Angebots zu interpretieren ist, die Zahl der Pflegetage also vom Auslastungsgrad des Krankenhauses abhängt, konnte nicht eindeutig bejaht werden. Insgesamt ergaben die Berechnungen für 1974 einen Überschuß von 7Prozent der Planbetten; gleichzeitig zeigte sich jedoch ein Fehlbestand bei den gemeinnützigen Krankenhäusern sowie in der Psychiatrie, für die gesonderte Schätzungen durchgeführt wurden. bp/difu

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Sozialinfrastruktur, Infrastrukturplanung, Bettenbedarf, Krankenhausauslastung, Prognose, Krankenanstalt, Stadtplanung, Methode

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Hamburg: (1978), 294 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Sozialinfrastruktur, Infrastrukturplanung, Bettenbedarf, Krankenhausauslastung, Prognose, Krankenanstalt, Stadtplanung, Methode

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