Rechtsanwendung und gerichtliche Kontrolle im Wirtschaftsverwaltungsrecht.

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SEBI: 81/3021

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Zusammenfassung

Diese Arbeit versucht, Aussagen zum Problemfeld von Ermessen und unbestimmtem Rechtsbegriff aus der Bearbeitung eines Gebietes des besonderen Verwaltungsrechts zu gewinnen.Nach einer funktionalen Beschreibung der Gesetze als der Basis der Rechtsanwendung mit einer Darstellung methodischer Grundfragen der Gesetzesanwendung und einer Erörterung der Grundzüge verwaltungsrechtlicher Dogmatik zu Ermessen und unbestimmtem Rechtsbegriff wendet sich der Autor der Rechtsanwendung im Wirtschaftsverwaltungsrecht zu.Nach einer Beschreibung der Wirtschaftsverwaltung als staatlicher Agende und einer Diskussion der methodischen Probleme des Wirtschaftsverwaltungsrechts werden sachstrukturell geprägte Leitlinien für eine funktionsgerechte Handhabung wirtschaftsverwaltungsrechtlicher Normen entwickelt.Nach einer Betrachtung des Wirtschaftsverwaltungsrechts im Schnittpunkt der Staatsgewalten wird die Rechtsanwendung und Ermessenausübung im Wirtschaftsverwaltungsrecht entsprechend den sachlichen Besonderheiten dieses Rechtsgebietes dargestellt. chb/dif

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Schlagwörter

Wirtschaftsverwaltungsrecht, Rechtsanwendung, Ermessen, Rechtsbegriff, Gerichtskontrolle, Verfassungsgerichtsbarkeit, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Wirtschaftsplanung, Theorie, Methode

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München: Vahlen (1980), XL, 492 S., Lit.; Reg.(jur.Habil.; Köln 1979)

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Wirtschaftsverwaltungsrecht, Rechtsanwendung, Ermessen, Rechtsbegriff, Gerichtskontrolle, Verfassungsgerichtsbarkeit, Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Wirtschaftsplanung, Theorie, Methode

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Studien zum öffentlichen Recht und zur Verwaltungslehre; 24