Das Liegnitzer Stadtrechtsbuch des Nikolaus Wurm. Hintergrund, Überlieferung und Edition eines schlesischen Rechtsdenkmals.

Leuchte, Hans-Jörg
Thorbecke
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Datum

1990

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Herausgeber

Thorbecke

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Sigmaringen

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 91/1605

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI
S

Zusammenfassung

Die Arbeit am lateinischen und deutschsprachigen Liegnitzer Stadtrechtsbuch wurde im Jahre 1399 von Nikolaus Wurm auf Befehl des Herzogs Ruprecht von Schlesien in Liegnitz begonnen, jedoch nicht mehr vollendet. Entgegen seinem Namen enthält es nicht etwa nur das damalige Liegnitzer Stadtrecht, sondern den Versuch einer Synthese des sächsischen und insbesondere magdeburgischen Rechts mit dem römisch-kanonischen Recht zu einer "Jurisprudentia Romano-Germanica". Das Buch wird in der hier vorliegenden Edition zum ersten Mal gedruckt. Es ist versehen mit einleitenden Informationen über die Rechtsverhältnisse im spätmittelalterlichen Deutschland, über Nikolaus Wurm und über die der Edition zugrundeliegenden Handschriften. Den Abschluß bildet ein Register, dem entnommen werden kann, welche Teile des Corpus iuris civilis bzw. des Codex Iustinianus (z. B. Digesten, Institutiones) und des Corpus iuris canonici Wurm rezipiert und verarbeitet hat. lil/difu

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Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

XXXVII, 301 S.

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Stichwörter

Serie/Report Nr.

Quellen und Darstellungen zur schlesischen Geschichte; 25

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