Organisationskultur und Ethik: Perspektiven für öffentliche Verwaltungen.

Tenea
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Berlin

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ZLB: 2004/3041

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DI

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Abstract

Die nachhaltige Modernisierung öffentlicher Verwaltungen scheitert - trotz bisweilen rascher Anfangserfolge - sehr häufig an kulturellen Barrieren. Zudem stecken Verwaltungen (u.a. durch aufgedeckte Korruptionsfälle) in einer ernsten Vertrauenskrise, die grundlegende ethische Implikationen offenbart. Der Autor analysiert diese beiden, bislang weitgehend unverbundenen Problemfelder in einer integrierenden Betrachtung. Verwaltungskultur wird hierbei als heterogenes Phänomen konzeptualisiert, dessen Wandel jeweils ein spezifisches Organisations- und Personalentwicklungskonzept erfordert. Die Veränderungen müssen - vor allem, um einseitigen Manipulationen vorzubeugen - auf einem partizipativ-prozeduralen Verständnis beruhen, das die ethischen Selbstheilungskräfte öffentlicher Verwaltungen ganzheitlich aktiviert. Reine verwaltungsinterne Perspektiven greifen indes zu kurz: Daher zeigt der Verfasser, wie externe Akteure sinnvoll in verwaltungsethische Konzepte einbezogen werden können. Als Quintessenz wird ein gleichermaßen auf Individuen und Institutionen fokussierter Set möglicher Ansatzpunkte (Verwaltungsethik-Infrastruktur) skizziert. Nicht zuletzt ist hierbei eine nachhaltige Unterstützung durch die Politik erforderlich, um sukzessive zu einem umfassenden Konzept guten Staatshandelns zu gelangen. difu

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XXIII, 295 S.

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Tenea. Wissenschaft