Radwegeplan Gelsenkirchen - Eine Konzeption für die Förderung des Fahrradverkehrs.

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1979

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SEBI: 80/1694-4

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Wie sich bei neueren Planungen in verschiedenen Ländern gezeigt hat, hängt die Fahrradnutzung in hohem Maße von der Attraktivität der Radwegenetze ab. Dabei sollten sich die Maßnahmen für den Radverkehr auf dicht bebaute Gebiete konzentrieren. In Gelsenkirchen, wo der Anteil des Radverkehrs nach einer Haushaltsbefragung von 1977 deutlich unter dem Bundesdurchschnitt liegt, sind bisher 82,5 km Straße mit Radwegen versehen, hinzu kommen 25 km selbständige Radwege. Die abgestufte Radwegenetzplanung sieht vor, in der ersten Stufe breite Bürgersteige in einen Fußgänger- und einen Radfahrerstreifen zu teilen, wodurch sich 25 km zusätzliche Radstrecke ergeben soll. Durch Freigabe von Erschließungswegen kommen weitere 50 km dazu. Die zweite Stufe der Planung beinhaltet Radwegeneubauten im Radwegenetzplan sind 40 km an Straßen und 25 km selbständig geführte Radwege vorgesehen. bp/difu

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Gelsenkirchen: Selbstverlag (1979), 24 S., Kt.; Tab.

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