Vorübergehende Staatsbeteiligung an ostdeutschen Unternehmen. Eine ergänzende Maßnahme im Privatisierungsprozeß.
Centaurus
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Centaurus
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Pfaffenweiler
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ZLB: 96/222
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S
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Zusammenfassung
Die ehemalige DDR trat mit dem Einigungsvertrag dem Rechts-, Wirtschafts- und Sozialsystem der Bundesrepublik bei. "Damit stand Deutschland vor der Aufgabe der Privatisierung und Umstrukturierung wesentlicher Teile einer ganzen Volkswirtschaft. Insbesondere ging es um die Frage, wie im Beitrittsgebiet Eigentumsverhältnisse an Unternehmen geschaffen werden können, die eine gemischte Wirtschaftsstruktur aus Mittelstand und Kleinunternehmertum sowie in- und ausländischen Großunternehmen entstehen lassen und die zu einer breiten Streuung des Eigentums an Unternehmen führen" (S. 9). Die Untersuchung befaßt sich zunächst mit der Ausgangssituation der neuen Bundesländer. Die Wirtschaftsstruktur der ehemaligen DDR und die der BRD werden miteinander verglichen und Neustrukturierungsziele erläutert. Es folgt die Analyse der Treuhandanstalt. Im Anschluß daran werden die Probleme der Privatisierungspolitik der Treuhandanstalt, der bisherigen Investitionsfördermaßnahmen für die neuen Bundesländer sowie das Konzept einer zeitweisen staatlichen Eigenkapitalbeteiligung dargestellt. Weiterhin wird die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen spätere Übertragungen des staatlichen Kapitalanteils auf die Mitarbeiter der Unternehmen sinnvoll ist oder nicht, behandelt. sg/difu
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Seiten
126 S.
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Schriften zur Geldtheorie und Geldpolitik; 8