Ad-hoc-Maßnahmen im Wohnumfeld zur Verstetigung der Stadterneuerung. Das Beispiel des Eigelstein-Viertels in Köln.

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Im Mittelpunkt der Diskussion im Bereich der Stadterneuerung steht bei Planern das Instrumentarium des Städtebauförderungsgesetzes und des Modernisierungs- und Energieeinsparungsgesetzes. Übersehen wird hierbei häufig, dass von den insgesamt 7-12 Mio. mangelhaften Altbauwohnungen jährlich maximal 200.000 Wohneinheiten durch Maßnahmen nach StBauFG und ModEnG erfasst werden. Die Sanierung des im Augenblick erneuerungsbedürftigen Wohnungsbestandes werde hiernach etwa 40-70 Jahre in Anspruch nehmen. Eine Beschleunigung dieses Prozesses kann somit vor allem durch die zusätzliche Durchführung kleiner schwerpunktmäßiger Ad-hoc-Maßnahmen in begrenzten Bereichen mit verringertem bürokratischen Aufwand erreicht werden. Der Autor stellt ein Beispiel der Stadt Köln mit Wohnumfeldverbesserungs-Maßnahmen vor. boe

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Stadterneuerung, Bürgerbeteiligung, Modernisierung, Stadtgestaltung, Wohnen, Wohnwert, Wohnumfeldverbesserung, Planungsprozess, Erneuerungsmaßnahme

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Neue Heimat 26(1979)Nr.11, S.34-43, Abb., Tab., Lagepl.

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Stadterneuerung, Bürgerbeteiligung, Modernisierung, Stadtgestaltung, Wohnen, Wohnwert, Wohnumfeldverbesserung, Planungsprozess, Erneuerungsmaßnahme

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