Kooperation TransRegio Alliance. Dialog zur Mobilitäts- und Raumentwicklung zwischen Interreg-Akteuren in den fünf ostdeutschen Bundesländern.

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München

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0020-9511

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ZLB: Kws 305 ZB 6803
IFL: I 809

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Abstract

Ländliche Räume sind wieder ein wichtiges Handlungsfeld der Politik. Planerinnen und Planer beschäftigen sich seit einiger Zeit mit den Regionen außerhalb der urbanen Zentren. Im Fokus stehen dabei eine Reihe von Handlungsfeldern. Ein zentrales Handlungsfeld sind Mobilitätsangebote- und konzepte, denn für die Entwicklung ländlicher Räume ist eine gute Verkehrsanbindung mit Bus und Bahn sowohl in schrumpfenden wie in wachsenden Regionen ein Schwerpunktthema. Mit Blick auf die unterschiedlichen Problemlagen müssen allerdings regional differenzierte Strategien zum Einsatz kommen. So sind in Schrumpfungsregionen mit sinkender Nachfrage bedarfsorientierte Angebote notwendig. In metropolnahen ländlichen Räumen wiederum muss es um ganz andere Ansätze gehen - beispielsweise die Wiederaufnahme stillgelegter Schienenverbindungen, eine Verdichtung der Takte im Regionalverkehr oder die Einbindung in Verkehrsverbünde der Metropolen. Auch die Verbesserung multimodaler Angebote ist ein Thema. In diesem Zusammenhang wird in dem Beitrag auf die im Jahr 2017 vom Deutschen Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. und der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg gegründete Kooperation "TransRegio Alliance" hingewiesen, die die verkehrliche Anbindung der ländlichen Regionen untereinander sowie an das europäische Kernnetz stärken möchte. Dazu arbeiten Akteure aus den fünf ostdeutschen Bundesländern zusammen. Vorgestellt werden einige Interreg-Projekte, die sich in der TransRegio Alliance austauschen und die Möglichkeit zur Übernahme von Erfahrungen in anderen Partnerregionen bieten.

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Internationales Verkehrswesen

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Nr. 3

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S. 34-37

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