Finanzierungskonzept für den ÖPNV in Köln.
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DE
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Köln
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ZLB: 93/5776-4
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Abstract
Die Finanzierungsprobleme der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) haben besondere Brisanz, da der Zuschuß von Seiten der Stadt für die nächsten Jahre begrenzt wird und ein Ausgleich der Verluste nicht mehr gewährleistet ist. In dem vom Institut für Verkehrswissenschaft an der Uni Köln vorgelegten Finanzierungskonzept werden zunächst strategische Alternativen der ÖPNV-Finanzierung wie die Ausweitung der Staatsfinanzierung, Privatisierung und Deregulierung ausgeschlossen, ehe das eigene Konzept eines Finanzierungsverbundes von ÖPNV-Benutzern, Allgemeinheit und externen Drittnutzern dargestellt wird. Um die ÖPNV- Finanzierung entsprechend dem Nutzenprinzip umzustrukturieren, wird zunächst festgestellt, welche Wirtschaftseinheiten Nutznießer sind, welche Nutzen auftreten und welche Nutzenrelationen zwischen den Nutzergruppen bestehen. Dabei wird zwischen Fahrgästen, der Allgemeinheit, Automobilbenutzern und Drittnutzern, wie Arbeitgebern, Handel, Grundstückseigentümer und Großveranstalter unterschieden. Nachdem die theoretische Analyse des ÖPNV-Nutzens begründete, daß die Nutzen nicht nur eine interne Angelegenheit für die Fahrgäste sind, sondern vom Verkehrspotential und der Entfaltung der Verkehrsleistungen externe Nutzen für andere Wirtschaftseinheiten entstehen, wurden eigene Nutzenabschätzungen vorgenommen, um einen Finanzierungsschlüssel zu erarbeiten, wie die einzelnen Nutzergruppen zu beteiligen sind. goj/difu
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117 S.