Zur Wohnraumnot und Typhusmorbidität in Nordrhein-Westfalen 1945-1949.

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SEBI: Zs 491-4
IRB: Z 916
BBR: Z 148

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Abstract

Es werden die Zusammenhänge zwischen der allgemeinen Wohnraumnot und der Typhusepidemiologie für den Zeitraum 1945-1949 in Nordrhein-Westfalen untersucht. Dieses dicht bevölkerte Land war nach dem 2. Weltkrieg Bestandteil der britischen Besatzungszone in Deutschland. Der Nahrungsmangel, die Wohnraumnot und die Bevölkerungsfluktuation waren die bestimmenden sozialhygienischen Faktoren dieser Zeit. Erst allmählich, durch Verbesserungen der Umwelthygiene, Behebung der Wohnraumnot und durch die Reorganisation des öffentlichen Gesundheitsdienstes trat eine Senkung der Typhusmorbidität ein. (-y-)

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Wohnungsnot, Krankheit, Trinkwasserversorgung, Entsorgung, Krankenhausbau, Gesundheitswesen, Kriegseinwirkung, Nachkriegszeit, Typhus, Seuchenhygiene, Daseinsvorsorge, Siedlungshygiene, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung

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Forum Städte-Hygiene, 34(1983), Nr.4, S.181-188, Abb., Tab., Lit.

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Wohnungsnot, Krankheit, Trinkwasserversorgung, Entsorgung, Krankenhausbau, Gesundheitswesen, Kriegseinwirkung, Nachkriegszeit, Typhus, Seuchenhygiene, Daseinsvorsorge, Siedlungshygiene, Bevölkerung/Gesellschaft, Wohnbevölkerung

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