Druckprivileg und Urheberrecht im Herzogtum Nassau. Zur Bedeutung des Edikts über die Pressefreiheit von 1814.
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 94/1642
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DI
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Abstract
Diese Arbeit über das Herzogtum Nassau, seine Rechts- und Verfassungsgeschichte und seine Literatur beginnt mit einer Übersicht über die frühesten Stadien des Urheberrechtsschutzes, von den kaiserlichen Bücherregalien und Druckprivilegien (um 1500) bis hin zu der Lehre vom geistigen Eigentum des 17. und 18. Jahrhunderts (Pütter, Kant, Fichte). Den Schwerpunkt bildet aber die Zeit vom Edikt über die Pressefreiheit vom Mai 1814 bis zur Annexion Nassaus durch Preußen 1866. Das Edikt von 1814 geht auf den dirigierenden Staatsminister von Marschall zurück, der hierdurch die Vorzensur abschaffte und die Pressefreiheit einführte, was zu einer Blütezeit des Journalismus führte. Allerdings wurde der Urheberschutz zur Entrüstung der zeitgenössischen Gelehrten auf die Lebenszeit des Autors begrenzt, während das Urheberrecht vorher unbegrenzt vererbbar war. Dies wird u.a. am Fall der Erben des Dichters Christoph Martin Wieland veranschaulicht. lil/difu
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XXIII, 217 S.
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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1239