Armut und Gesundheit. Gesundheitsziele gegen Armut: Netzwerke für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Teil 1-2.

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Berlin

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ZLB: 2003/213-1.-2.

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Abstract

Netzwerke für Menschen in schwierigen Lebenslagen können dem Zusammenhang von Armut und fehlender Gesundheit entgegen wirken. Die zahlreichen Beiträge des Doppelbandes zeigen Beispiele solcher Netzwerke: im Stadtteil, in der Schule, in Gesundheitsversorgung und Gesundheitsförderung, in der Kiezpolitik wie in Bund-Länder-Programmen. Ein Ansatz zur Förderung der Netzwerke ist die Definition von Gesundheitszielen, die im Zusammenwirken von Politik und Krankenkassen, Wissenschaft, von Betroffenen und Betreuern aus Sozialarbeit, Selbsthilfe, öffentlichen Gesundheitsdienst, Ärzteschaft und Pflege formuliert und umgesetzt werden können. Hiervon handeln die Beiträge des ersten Abschnitts. Die folgenden Abschnitte versammeln Beiträge zu Gesundheitsproblemen von Kindern in Armut, Frauen und Armut, Altersarmut und Gesundheit, Migration und psychische Gesundheit, zur gesundheitlichen Versorgung Wohnungsloser, Arbeitslosigkeit und Gesundheit, Armut und Behinderung, Sucht und Armut, AIDS und Armut, Gesundheitsförderung und soziale Benachteiligung. Weitere Beiträge widmen sich schließlich Ansätzen einer Gegenstrategie, die schon in einer gezielten Gesundheitsberichterstattung liegen kann, durch die Initiativen im Programm "Soziale Stadt", die Berliner Kampagne "Fehlt Ihnen etwas?", die Modellprojekte der Patienteninformation nach § 65b SGB V, das Disease-Management und als zentrales Thema in der Abschlussdiskussion des Kongresses. goj/difu

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391 S.

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Materialien zur Gesundheitsförderung; 10 u. 11