Planung der Flächennutzung in den Vereinigten Staaten von Amerika.
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1976
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SEBI: 78/6499
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Zusammenfassung
Ausgangshypothese der Arbeit ist die Anerkennung der grundsätzlichen Notwendigkeit zur planmäßigen Steuerung der Bodennutzung, die sowohl in den verstädterten Zonen der USA wie auch in der BRO gegeben ist.Diese Notwendigkeit der Flächennutzungsplanung als staatlicher Aufgabe läßt sich letztlich aus der doppelten Bestimmung des Bodens (als natürliche Grundlage der Gesellschaft und zugleich als Privateigentum einzelner) in kapitalistischen Gesellschaften ableiten.Die gleichzeitig gegebenen gesellschaftlichen und privaten Ansprüche an den Boden konstituieren den Grundkonflikt um dessen Nutzung, worüber - vermittelt über die Bildung von Grundrenten - auf dem Bodenmarkt entschieden wird.Da letzterer jedoch die Faktoren einer gesamtwirtschaftlichen Vorteils- und Nachteilsrechnung vernachlässigt, muß der Staat in die Allokation der Bodennutzungen eingreifen.Aufgabe dieser Arbeit ist es, die Darstellung und Analyse der historischen Entwicklung von Stadtebau und Bodenordnung, der einzelnen Rechte und der faktischen Möglichkeiten des amerikanischen Staates zur Steuerung der Nutzung des städtischen Bodens einschließlich eines Vergleichs mit der BRD zu leisten.Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach der spezifischen Art und Weise, in der der US-Staat die bodenbezogene Konsensbeschaffung und den Ausgleich von privaten und gesellschaftlichen Interessen herstellt. bg/difu
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Berlin: (1976), IV, 327 S., Tab.; Lit.