Die Volkskunde und ihre Methoden. Perspektiven auf die Geschichte einer "tastend-schreitenden Wissenschaft" bis 1945. Die Entstehung und Entwicklung des volkskundlich-methodologischen Paradigmas im Spannungsfeld des gesellschaftlichen Diskurses bis 1945.

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Mainz

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ZLB: 98/1205

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DI

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Als Folge der entstehenden Geisteswissenschaften im späten 19. Jahrhundert erhielt auch die Volkskunde einen eigenen Wissenschaftszweig. Damit war ein Forschungsgebiet, daß sich mit Mythen und Märchen beschäftigte, zugänglich für etablierte Lehrstühle. Die Autorin untersucht die Phasen der volkskundlichen Verwissenschaftlichung von der Gründung des Berliner Vereins bis 1919 und die Theoretisierung und Konsolidierung bis 1945. Weitere Elemente sind die Anwendung der Theorie von der Struktur wissenschaftlicher Revolutionen von Thomas S. Kuhn und die Diskurstheorie von Michel Foucaults auf die Entwicklung der Volkskunde. mabo/difu

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312 S.

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Studien zur Volkskultur in Rheinland-Pfalz; 21