Räume der Stadt. Von der Antike bis heute.
Reimer
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Reimer
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DE
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Berlin
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ZLB: 2009/233
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SW
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Abstract
Die Stadt als eine der ältesten kulturellen Hervorbringungen zeigt ganz eigene Räume, die aus dem verdichteten sozialen Miteinander entstehen und dieses ihrerseits gestalten. An Beispielen von der antiken Territorialstadt bis zu postkolonialen Stadt-Images ergründen die Autoren unterschiedliche räumliche Kategorien. Die Stadt gliedert sich in Räume, sowohl durch die Gestaltungsmöglichkeiten der Architektur, als auch durch andere Medien. Erst der Raum, der gesellschaftlichen und kulturellen Praktiken unterliegt, macht die Stadt bewohnbar. Seine Gestaltungsmacht erleben wir aktuell, wenn Städte unter den Auswirkungen der Globalisierung neu zusammengesetzt werden. Durch architektonische und planerische Eingriffe unter völlig neuen räumlichen Bedingungen ändert sich die bisherige Ordnung: Orte verschwinden, Grenzen verschieben sich. Stets war die Stadt einem Veränderungsdruck ausgesetzt, doch für die Erfahrung von Stadt ist der Raum elementar.
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386 S.