Kulturelle Daseinsvorsorge in Europa. Die Vereinbarkeit staatlicher Kulturförderung mit dem europäischen Beihilferecht.
Kovac
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Kovac
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Hamburg
item.page.language
item.page.issn
1613-0979
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 2008/3085
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
RE
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Kultur und Wirtschaft sind schon lange keine Gegensätze mehr. Auch die Kultur ist kommerzialisiert. Kulturbetriebe sind auch Wirtschaftsbetriebe. Dementsprechend werden Kultureinrichtungen von der europäischen Beihilfekontrolle nicht mehr verschont. Die Kontrolldichte der europäischen Kommission nimmt auch in diesem Bereich stetig zu. Inwieweit staatliche Kulturförderung im undurchsichtigen europäischen Beihilferecht zulässig ist, versucht die Autorin zu ergründen. Hierbei werden die Tatbestandmerkmale des Beihilfebegriffs durch Analyse von Rechtsprechung, Kommissionspraxis und Literatur herausgearbeitet und auf die Altmark Trans Rechtsprechung des EuGH eingegangen. Auch werden die verschiedenen Rechtfertigungsgründe insbesondere Art. 87 Abs. 3 lit. d. EGV unter besonderer Herausarbeitung der bisherigen Kommissionspraxis und Art. 86 Abs. 2 EGV analysiert. Die Autorin geht auf verschiedene in der Praxis vorkommende Kulturfördermaßnahmen ein, insbesondere Staatsgarantien im Museumsbereich ebenso wie steuerrechtliche Begünstigung von Kultureinrichtungen. Einen besonderen Teil widmet sie der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und der Filmförderung in Deutschland. Der letzte Teil gibt einen Ausblick auf Änderungen unter dem Reformvertrag von Lissabon.
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
358 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Studien zum Völker- und Europarecht; 57