Der Adler weicht der Sonne nicht. 300 Jahre Berliner Garnisonkirche.

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ZLB: 2005/1510

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Abstract

Am 1.1.1703 in Anwesenheit von König Friedrich I. feierlich eingeweiht, war die Berliner Garnisonkirche durch ihre mehrfachen Um- und Ausbauten mit der Geschichte der Mark Brandenburg, des Königreichs Preußen und seiner Residenz eng verbunden. Ihr Untergang - 1943 ausgebombt und in den 1960er Jahren abgetragen - wirkt wie ein Symbol für die Größe und den Untergang Preußens. Die Bau- und Ereignisgeschichte der Berliner Garnisonkirche würdigt vor allem deren kulturgeschichtliche Bedeutung. Das Wirken bedeutender Architekten wie Grünberg, Gerlach oder Schinkel, bildende Künstler wie Walther, Menzel und Rode oder auch des Orgelbauers Joachim Wagner ist eng mit der Entwicklung der Garnisonkirche. Eine Liste der in den Grüften der Kirche im 18. und zu Beginn des 19. Jh. beigesetzten Personen - die Crème de la crème von Preußens Militärs - beschließt den Band. difu

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208 S.

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