Regionalpolitische Auswahlkriterien für Entwicklungsländer. Untersuchung am Beispiel Zambias.
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ZZ
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SEBI: 76/2067
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DI
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Abstract
Die der Regionalpolitik zur Verfügung stehenden Mittel sind begrenzt, sie müssen räumlich konzentriert verwandt werden, d. h. es müssen Prioritäten gesetzt werden. Das Problem einer gesteuerten Regionalentwicklung stellt sich in Entwicklungsländern sehr dringlich. Erst allmählich jedoch beginnt sich in der planerischen Praxis die Einsicht in die Notwendigkeit durchzusetzen. Ein Beispiel dafür bietet die Entwicklungsplanung in Zambia. Der (nach der Unabhängigkeit zweite) Nationale Entwicklungsplan für 1972-76 beschäftigt sich nicht nur diagnostisch mit vorhandenen räumlichen Ungleichgewichten, sondern umfaßt auch Elemente einer Strategie, die darauf zielen, Diskrepanzen zumindest nicht größer werden zu lassen. Als Schwierigkeit erweist sich jedoch nach wie vor die Auswahl der Kriterien für die Setzung räumlicher Prioritäten; ein systematischer Zusammenhang mit den zu lösenden Problemen ist keineswegs immer zu erkennen. Hier will die Arbeit einen klärenden Beitrag leisten, um regionalpolitische Auswahlkriterien, wie sie bislang für industrialisierte Länder entwickelt wurden, den Gegebenheiten in einem Entwicklungsland gegenüberzustellen und durch adäquate Kriterien zu ergänzen.sw/difu
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Entwicklungsland, Auswahlkriterium, Regionalpolitik, Regionalplanung, Methode, Wirtschaftspolitik
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Berlin: Hessling (1976), 161 S., Kt.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Tübingen 1976)
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Entwicklungsland, Auswahlkriterium, Regionalpolitik, Regionalplanung, Methode, Wirtschaftspolitik
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Schriften des deutschen Instituts für Entwicklungspolitik; 35