Der Bürger und seine Sicherheit. Zum Verhältnis von Sicherheitsstreben und Sicherheitspolitik.

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SEBI: 84/910

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Abstract

Im Zentrum dieser Untersuchung steht das Sicherheitsstreben und Sicherheitserleben der westdeutschen Bevölkerung, wie es sich in einer Vielzahl von Meinungsumfragen seit der Zeit der Gründung dieses Staates bis zum Ende der sozialliberalen Koalition 1982 niedergeschlagen hat. Es wird versucht, das Bild eines "typischen sicherheitsorientierten Bürgers" zu gewinnen, die Bedeutung der parteipolitischen Orientierung für die Art und Wahrnehmung sicherheitsbezogener Probleme zu durchleuchten und den Einfluß politischer Ereignisse und Sachverhalte im Zeitverlauf auf das Sicherheitsstreben herauszufinden. Am Ende der Untersuchung wird nach den Beziehungen zwischen gesellschaftlichem Wandel und länger andauernden Veränderungen des Meinungsklimas gefragt. Die Tatsache, daß die "neue Friedensbewegung" insbesondere in der jungen Generation Anhänger findet, weist Parallelen zu der Unterscheidung zwischen einer "materiallistischen" und "postmaterialistischen" Generation auf. Sie führen zu der Frage, ob Sicherheit für die Jüngeren ein weniger wichtiger Wert ist oder ob es isch vor allem um eine Umbewertung der Inhalte von Sicherheit und um die Erkenntnis neuer Gefahrenquellen handelt. im/difu

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Sicherheitspolitik, Befragung, Demokratie, Demographie, Deutschlandpolitik, Entspannungspolitik, Partei, Soziographie, Methode, Militärwesen, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse

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Frankfurt/Main: Campus (1983), 303 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Tübingen 1983)

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Sicherheitspolitik, Befragung, Demokratie, Demographie, Deutschlandpolitik, Entspannungspolitik, Partei, Soziographie, Methode, Militärwesen, Bevölkerung/Gesellschaft, Erhebung/Analyse

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Studien der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung