Die ausgebliebene Radikalisierung. Zur Sozialgeschichte der Kieler Flüchtlingslager im Spannungsfeld von sozialdemokratischer Landespolitik und Stadtverwaltung 1945-1950.

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Die Sozialgeschichte der Kieler Flüchtlingslager im Spannungsfeld von Sozialdemokratischer Landespolitik und Stadtverwaltung in den Jahren 1945 - 50 wird unter dem Blickwinkel der Lagerverhältnisse und der um Verbesserung kämpfenden Selbstverwaltungsorgane untersucht. Vor allem Material aus Ausschußprotokollen der Kieler Stadtvertretung und aus Berichten der örtlichen Presse wird von dem Autor herangezogen. Thematisiert werden Landespolitik, politische Weltlage, Eingliederungsmaßnahmen, Verhalten der Bevölkerung und die Frage, ob sich ein Radikalisierungsprozeß durch die Not im Lager entwickeln konnte. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß sowohl außen als auch innenpolitische Bedingungen einem Radikalisierungsprozeß entgegen wirkten. st/difu

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Auswanderung, Umsiedlung, Flüchtlingsproblem, Flüchtlingslager, Lagerleben, Verwaltung, Radikalisierung, Eingliederung, Sozialgeschichte, Landesgeschichte

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Wiesbaden: Steiner (1980), 185 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Auswanderung, Umsiedlung, Flüchtlingsproblem, Flüchtlingslager, Lagerleben, Verwaltung, Radikalisierung, Eingliederung, Sozialgeschichte, Landesgeschichte

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Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte; Beih. 69