Empfehlungen und Hinweise für den behindertengerechten Ausbau der Haltestellen von Omnibus und Straßenbahn. T. 1.

E. Schmidt
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E. Schmidt

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DE

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Berlin

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0340-4536

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ZLB: 4-Zs 399
BBR: Z 545

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Abstract

In Deutschland leben nahezu 7 Millionen Behinderte. Ein gutes Fünftel davon hat Probleme beim Sehen oder in der Bewegung. Hinzu kommen immer mehr Menschen, die aus den vielfältigsten Gründen unter einer vorübergehenden Einschränkung der Beweglichkeit beziehungsweise ihrer Sehkraft leiden. Um diesem Personenkreis die Teilnahme am öffentlichen Leben zu ermöglichen, ist der barrierefreie Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln unumgänglich. Die realen Voraussetzungen im Bereich Verkehr zu schaffen, obliegt vorwiegend den Ländern und den Kommunen. Doch trotz vielfältiger Aktivitäten in der Vergangenheit sind vielerorts noch immer erhebliche ungelöste Probleme zu verzeichnen, denn einheitliche Detailvorgaben bestehen nicht und gehen von Fall zu Fall sehr weit auseinander. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag die vorhandenen Vorgaben und Orientierungen unter den vor Ort gegebenen Bedingungen analysiert und auf einen deutlichen Nenner gebracht. Ein Kernpunkt der Untersuchung ist das Anliegen, hierin die Wechselbeziehung zwischen Omnibus und Stadtbahn bei klar definierten Ausgangsbedingungen einzubeziehen und die Prämissen für ein einwandfreies Bedienen der Haltestellen zu untersuchen.

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Verkehr und Technik

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Nr. 10

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S. 376-380

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