Das Projekt RISA. Strategien zur Regenwasserbewirtschaftung in Hamburg.

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München

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2366-7281

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ZLB: Kws 100,1 ZB 8471

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Abstract

Hamburg als wachsende Metropole steht vor neuen Herausforderungen. Mit dem "Bündnis für das Wohnen in Hamburg" von 2011 (forcierter Bau von 6000 neuen Wohnungen pro Jahr, aktuell sind es sogar 10 000 pro Jahr) sowie der Erschließung von Gewerbeflächen und ganz aktuell Flüchtlingsunterkünften geht eine zunehmende bauliche Verdichtung und damit Versiegelung von Flächen einher. Der Regenabfluss von diesen Flächen belastet zunehmend die Entwässerungssysteme der Stadt (Sielnetz, Gräben, Gewässer). Zudem besteht die Gefahr, dass es infolge des Klimawandels zukünftig zu einer weiteren Belastung der Entwässerungsinfrastrukturen durch die Zunahme von Starkregen kommt. Mit diesen Herausforderungen befasst sich das Projekt RegenlnfraStrukturAnpassung (RISA), ein Gemeinschaftsprojekt der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) und HAMBURG WASSER (HW). Das Projekt wurde 2009 gestartet, um auf die zunehmenden Zielkonflikte zwischen weitergehenden Versiegelungstendenzen, potentiellen Folgen des Klimawandels, Ansprüchen an Umwelt- und Lebensqualität sowie infrastrukturellen Anforderungen zu reagieren.

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Transforming Cities

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Nr. 2

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S. 40-44

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