Interdependenzen zwischen Städtebaukonzeptionen und Verkehrssystemen.
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1974
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SEBI: 74/5074
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Zusammenfassung
Die Zuordnung der Verkehrssysteme zu verschiedenen Stadtmodellen unter Berücksichtigung der auf den Pendlerströmen basierenden Verkehrsbeziehungen führt zu dem Ergebnis, daß grundsätzlich für Städte in der Größenordnung von 1 Mio.Einwohner ein Verkehrssystem bestehend aus Individualverkehrsmitteln sowie Bus, U-Bahn und größtenteils auch S-Bahn notwendig ist.Für zersiedelte Städte ist der Einsatz des Busses zweckmäßig.Bei der empirischen Analyse von sechs städtischen Entwicklungsmodellen zeigt sich ein eindeutiger Trend, die Hauptsiedlungsentwicklung entlang bestehender Schienenverkehrsstrecken auszurichten.In allen Planungsräumen sind die Interdependenzen zwischen Siedlungskonzeption und Verkehrssystem dahingehend berücksichtigt, daß Siedlungs- und Verkehrsplanung als Einheit aufgefaßt und in regionalen Planungsverbänden übergemeindlich behandelt werden.
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Göttingen, Vandenhoeck & Rüprecht (1974) 347 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.
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Serie/Report Nr.
Beiträge aus dem Inst. für Verkehrswissenschaft; 74