Städtische Streitkultur. Planerische Ansätze zur Förderung "Städtischer Streitkultur". Eignen sich aktuelle Stadtentwicklungskonzepte zur Entfaltung öffentlicher Auseinandersetzungen?

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SEBI: 92/2004

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S

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Abstract

Die beiden Arbeiten haben ihren Ausgangspunkt in der Beschäftigung mit dem Phänomen Öffentlichkeit als zentrale Kategorie städtischen Lebens. S. Rabbe formuliert in ihrem Beitrag als städtebauliche Leit- und Zielvorstellung das Ideal einer "Städtischen Streitkultur" und arbeitet die Aspekte Identifikation, soziale Heterogenität, Multifunktionalität und Funktionsmischung als planerische Voraussetzungen für eine lebendige Streitkultur heraus. B. Buhse erläutert die uneingeschränkte Zugänglichkeit des öffentlichen Raums, der Personen und Argumente sowie die Trennung von Öffentlichkeit und Privatheit als Voraussetzungen für die Entfaltung öffentlicher Auseinandersetzungen und untersucht, inwieweit aktuelle Stadtentwicklungskonzepte dazu beitragen können. ej/difu

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Stadtentwicklungsplanung, Stadtsoziologie, Stadtstruktur, Urbanität, Öffentlicher Raum, Funktionsmischung, Partizipation, Stadtplanung/Städtebau, Planungsprozess

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Berlin: (1992), 88 S., Abb.; Lit.

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Stadtentwicklungsplanung, Stadtsoziologie, Stadtstruktur, Urbanität, Öffentlicher Raum, Funktionsmischung, Partizipation, Stadtplanung/Städtebau, Planungsprozess

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Landschaftsentwicklung und Umweltforschung; 84