Schulstandort und Schulregion. Merkmale des Besuchs allgemeiner Schulen - Folgerungen für die regionale Schulplanung.

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SEBI: 70/497

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In den niedersächsischen Gebieten Großraum Hannover, Raum Osnabrück und Ostfriesland wurden über Primärerhebungen die Zugangsquoten zum 5. Schuljahrgang des allgemeinen Schulwesens ermittelt, wobei im regionalen Vergleich starke Schwankungen der Verteilung auf Haupt-, Realschule, Gymnasium bzw. Sonderschule auftraten. Die Schülerverteilung wird bestimmt vom Schulartenangebot, der Entfernung vom Standort, von der Qualität der Schülertransportsysteme, von der Barriere der Verwaltungsgrenzen und vom Schülerplatzangebot. Für die regionale Schulplanung ist eine Zentralisation von Schularten am Makrostandort sowie der Einsatz von Schülertransportsystemen zu empfehlen. Am Beispiel des Landkreises Aurich wurde ein Beurteilungsrahmen für die Schulplanung erarbeitet, der die Möglichkeit vergleichender Bewertung bietet und bildungs- und regionalpolitische Entscheidungen erleichtern soll.

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Schule, Regionalplanung, Landesplanungsprogramm, Schulpolitik, Schulstandort, Schulentwicklungsplanung, Schülerverkehr, Mittelpunktschule, Bildungspendler, Bildungsplanung

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Hannover: Jänecke (1968) 124 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.; engl.; franz.(Diss.; Hannover o.J.)

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Schule, Regionalplanung, Landesplanungsprogramm, Schulpolitik, Schulstandort, Schulentwicklungsplanung, Schülerverkehr, Mittelpunktschule, Bildungspendler, Bildungsplanung

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Schriftenreihe der Arbeitsgruppe Standortforschung; 5