Die neue Tradition.

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Abstract

Der Architekturtheoretiker Norberg-Schulz beschäftigt sich mit einem ungelösten Problem der Moderne.Einerseits ist sie die Antwort des zwanzigsten Jahrhunderts auf eine völlig veränderte Welt, die im Zeichen der Industrialisierung und Mobilisierung in einer ununterbrochenen "Bewegung" begriffen ist.Andrerseits sucht sie durchaus nach Ursprüngen und damit auch nach bleibenden Werten.Der Autor findet dieses Paradox bei Siegfried Giedeon zum ersten Mal erwähnt, der von einer "neuen Tradition" der Architektur sprach, die es zu begründen gelte.Kann eine dynamische Entwicklung wie die heutige gleichzeitig Wert legen auf bestimmte Konstanzen, fragt der Autor, und findet eine Antwort bei dem Philosophen Heideggger.Dieser habe den Ursprung selbst "dynamisch" interpretiert und damit auch einen Hinweis gegeben, wie die heutige Architekturtheorie aus ihrem Dilemma zu befreien sei.(kg)

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Architekturgeschichte, Moderne, Architekturkritik, Vergangenheit, Architekturauffassung, Form, Bewegung, Dynamik, Raum, Analysemethode, Konstruktion, Kommunikation, Architekturtheorie, Urteil, Ursprung, Tradition, Neues Bauen, Funktionalismus, Disziplin, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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In: Archithese, 20(1990), Nr.4, S.22-26, Abb.;Lit.

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Architekturgeschichte, Moderne, Architekturkritik, Vergangenheit, Architekturauffassung, Form, Bewegung, Dynamik, Raum, Analysemethode, Konstruktion, Kommunikation, Architekturtheorie, Urteil, Ursprung, Tradition, Neues Bauen, Funktionalismus, Disziplin, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte

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