Die Akademie der bildenden Künste München und ihre Bedeutung für den privater und öffentlichen Kunstmarkt. Zur Funktion von künstlerischen Ausbildungseinrichtungen in der Entwicklung des Berufs- und Tätigkeitsfeldes künstlerisch- ästhetischer Arbeit.
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SEBI: 80/551-4
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Abstract
Die Studie untersucht die Frage, inwieweit traditionelle und innovative Strömungen in der Akademie als Ausbildungs-institution existieren, die auf die Entwicklung und Förderunc neuer Berufs- und Tätigkeitsfelder hinarbeiten. Mit den zugrundeliegenden Sitzungsberichten des Kollegiums bzw. des Senats der Akademie wird ihre Rolle als Auftragnehmer öffentlicher und privater Aufträge, die Funktion des Wett-bewerbswesers und ihre daraus folgende Funktion als Arbeitgeber und Vermittler für Studierende und Absolventen analysiert. Dabei wird u.a. hervorgehoben, daß die Akademie sich in den Jahren seit 1945 - nur ein einziges Mal in eigener Initiative um einen Auftrag bemühte, - durch die Ablehnung der Überordnung über das Landesamt für Denkmalspflege den Anschluß an einen gesellschaftlich verwertbaren Ausbildungsbereich selbst verwehrte und - kaum um die Einbeziehung von Studierenden bei der Auftragsvergabe an Professoren bemühte.
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Künstler, Kunsthandel, Professor, Kultur, Arbeitsbedingung, Institutionengeschichte
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München: (1975), 40 S.
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Künstler, Kunsthandel, Professor, Kultur, Arbeitsbedingung, Institutionengeschichte