Entwicklungsplanung ohne Seele. Sozio-ökonomische und psychologische Aspekte der Entwicklungsplanung im Berggebiet.
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1978
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SEBI: 79/559
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Zusammenfassung
Das übergreifende theoretische Ziel des Verfassers ist der Verbindungsversuch von Entwicklungsplanung und Tiefenpsychologie. Eine Planungswissenschaft, die die unbewußten und irrationalen Bereiche des Menschen ausklammert, liefert dem Autor zufolge unbefriedigende Planungskonzeptionen, welche Konflikten zwischen Planungsinstanzen und Planungsbetroffenen Vorschub leistet. Am Beispiel der Entwicklungsplanung für ein Schweizer Berggebiet - den Kanton Uri - verdeutlicht der Autor sein Anliegen. Die Problematik dieser Region zeigt sich am Gegensatz von Industrie und Landwirtschaft (Talsohle und Bergregion), die in dem Kanton zu Abwanderung und Verödung geführt hat. Für dieses Gebiet entwirft der Verfasser eine Förderungskonzeption, die mit dem Motiv menschengerechter Planung die Erkenntnisse der Psychologie berücksichtigt. (sch/difu)
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Bern: Lang (1978), 305 S., Kt.; Tab.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 29 - Sozialökonomie; 6